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    <title>pappa per la mente (nullum magnum ingenium sine quadam dementia)</title>
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    <description>nullum magnum ingenium sine quadam dementia</description>
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    <dc:date>2009-11-12T10:27:13Z</dc:date>
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    <title>pappa per la mente</title>
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    <title>4 days to go</title>
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    <description>Hund: immer noch tot, Freunde: dünn gesät aber präsent und eine große Hilfe, Konto: aufgefüllt, Freund: wieder da (vorerst).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Keine Freudensprünge, aber die stille Hoffnung: alles wird gut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und sehr, sehr vorsichtige Manöver auf dünnem Eis.</description>
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    <dc:subject>papiroflexia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-11-11T10:50:00Z</dc:date>
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    <title>6 days to go</title>
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    <description>An einem derart beschissenen Montagmorgen kann man schon mal den Koller kriegen. Was für ein beschissener Herbst. Hund: tot, Freunde: Arschlöcher, Konto: leer, Freund: weg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fick dich, du Scheißjahreszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Passend auch der Lapsus von Kollege M, der sich heute mit den Worten &quot;Ciao - e buon fine settimana&quot; verabschiedete.)</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>pappa molle</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-09T20:36:00Z</dc:date>
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    <title>Glück im Unglück</title>
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    <description>...wenn man Freundinnen hat, denen es noch beschissener geht als einem selbst, und somit alle Hände voll zu tun, sie aufzumuntern. So habe ich gar keine Zeit, mir den Kopf darüber zu zerbrechen, ob ich das Richtige getan habe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach und Cali: wir haben nach dem gestrigen Abend mit deinem Bardolino auf uns angestoßen. Gar nicht mal so übel, auch um 4 Uhr morgens nach 10 Vodka-Redbull und einem halben Kilo Pasta :)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach und: nachdem ich heute erst um halb 5 aufgestanden bin *freu*, habe ich die Wohnung geputzt und eine Übersetzung erledigt, um den finanziellen Schaden, der mir duch die ganze G-schichte entstanden ist, in Grenzen zu halten. Morgen ist Zahltag, juchu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und ja, ich freue mich auf Kuba. 2 Dinge hat die reisende Miss Pringle gelernt: es ist mir nicht bestimmt, London in diesem Leben zu sehen. Und ich werde in Lateinamerika immer alleine unterwegs sein.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papiroflexia</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-07T16:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/6028371/">
    <title>Grund, aber kein Hindernis?</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/6028371/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://www.mentalhealth.com/dis/p20-pe05.html&quot;&gt;Emotionally Unstable (Borderline) Personality Disorder&lt;/a&gt; is a condition characterized by impulsive actions, rapidly shifting moods, and chaotic relationships. The individual usually goes from one emotional crisis to another. Often there is dependency, separation anxiety, unstable self-image, chronic feelings of emptiness, and threats of self-harm (suicide or self-mutilation).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Completed suicide occurs in 8%-10% of individuals with this disorder, and self-mutilative acts (e.g., cutting or burning) and suicide threats and attempts are very common. Recurrent job losses, interrupted education, and broken marriages are common.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Emotional instability and impulsivity are very common in adolescents, but most adolescents grow out of this behavior. Unfortunately, for some, this emotional instability and impulsivity persists and intensifies into adulthood; thus they become diagnosed with this disorder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
This disorder is usually worse in the young-adult years and it gradually decreases with age. During their 30s and 40s, the majority of individuals with this disorder attain greater stability in their relationships and vocational functioning. After about 10 years, about half of individuals with this disorder no longer meet the full criteria for Borderline Personality Disorder.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papirotazos</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-05T13:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/6022413/">
    <title>Fräulein Smillas Gespür</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/6022413/</link>
    <description>&quot;Nichts ist erbärmlicher, als auf einem gepackten Koffer zu sitzen und es dann nicht zu tun.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So long, G.</description>
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    <dc:subject>papachos</dc:subject>
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    <dc:date>2009-11-01T22:44:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/6012857/">
    <title>Carpe diem my ass</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/6012857/</link>
    <description>Ich atme tief ein und wiederhole mein Mantra, bis sich meine Gesichtszüge entspannen und ein Lächeln um meine Mundwinkel spielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hugh Jackman, Hugh Jackman, Hugh Jackman...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aaah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist doch so. Ich kann ihn nicht ändern, und ich will es auch nicht. (Ich würde nur gern &lt;i&gt;können&lt;/i&gt;, wenn ich denn &lt;i&gt;wollte&lt;/i&gt;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Also nehme ich die Situation an, wie sie nun mal ist. Natürlich, ohne mich ausnutzen zu lassen. Aber davor habe ich eh keine Angst. Angst habe ich davor, mir mit meiner eigenen Konsequenz (und, ja, ich sag&apos;s ja schon, Bindungsangst) ins Bein zu schießen.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>papiroflexia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-27T09:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5998914/">
    <title>Telefonat mit Miss V</title>
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    <description>&quot;Wie, du kannst dir nicht vorstellen, mit ihm zusammenzubleiben, bis ihr heiratet?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Äh, nein.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja, warum bist du dann überhaupt mit ihm zusammen?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Öhm... weil ich ihn liebe?&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Ja, schon, aber.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Muss man von Liebe bis Scheidung durch Tod oder wasauchimmer ausgehen, um eine Beziehung zu führen? Muss man immer auch eine &quot;Mission&quot; erfüllen, wie Mister T es so blumig formuliert, also den Partner - natürlich nur zum Besseren - ändern und sich irgendein Ziel stecken in einer Beziehung?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dass reine Verliebtheit nicht ausreicht, ist klar, und auch das mit dem Carpe diem ist schneller dahingesagt als gelebt. Aber diese Verbissenheit mag ich nicht. Ich hatte genug Beziehungen, habe Missionen erfüllt, die ich mir nicht einmal vorgenommen hatte, habe an die ewige Liebe geglaubt und den Gedanken wieder verworfen. Jedesmal habe ich viel gegeben, und jedesmal habe ich viel mitgenommen. Dafür bin ich den Jungs heute noch dankbar. Und sollte die momentane - zugegebenermaßen nicht einfache - Beziehung morgen zu Ende sein, so habe ich jetzt schon viel geliebt, gelitten, gelacht und gelernt... und werde es nicht bereuen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So.</description>
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    <dc:subject>papirotazos</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-18T14:47:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5993380/">
    <title>The end</title>
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    <description>Das Leben: kleine, flüchtige Glücksmomente. Man kann sie nicht einrahmen und an die Wand nageln, um sie immer und immer wieder zu fühlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=awi14wDTxNw&quot;&gt;*seufz*&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>pap muzik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-10-15T07:15:00Z</dc:date>
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    <title>tricky</title>
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    <description>Manchmal reichen 160 Zeichen nicht aus, um jemandem zu sagen, dass man ihn liebt.</description>
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    <dc:date>2009-10-13T09:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5984094/">
    <title>Also, nix gegen den Obama...</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5984094/</link>
    <description>...aber hey, ihm einfach so den &lt;a href=&quot;http://news.bbc.co.uk/2/hi/europe/8298580.stm&quot;&gt;Friedensnobelpreis&lt;/a&gt; verleihen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;Barack-Obama-Capitol&quot; width=&quot;320&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/Barack-Obama-Capitol.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie Kolumnist Gideon Rachman (Financial Times) in seinem Blog schrieb, &lt;a href=&quot;http://blogs.ft.com/rachmanblog/2009/10/what-is-the-point-of-the-nobel-peace-prize/&quot;&gt;&quot;was hat Obama getan, um den Friedensnobelpreis zu gewinnen?&lt;/a&gt; [...] Während es okay ist, Schulkindern Preise für ihren &apos;Einsatz&apos; zu verleihen - meine Kids kommen die ganze Zeit mit sowas nach Hause - sollten bei einem internationalen Staatsmann meiner Meinung nach höhere Standards angelegt werden.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Word.</description>
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    <dc:subject>papiroflexia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-10-09T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5968552/">
    <title>Forever in my heart</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5968552/</link>
    <description>&lt;b&gt;ZEUS&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5. Juni 1996 - 30. September 2009</description>
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    <dc:subject>papirotazos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-30T13:09:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5960007/">
    <title>Sunlight, sunlight fills my room. It&apos;s sharp and it&apos;s clear, but nothing...</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5960007/</link>
    <description>Von Natur aus mit einem eher sonnigem Gemüt ausgestattet, wundert mich immer wieder, was für ein Bild sich die &lt;strike&gt;Mister&lt;/strike&gt; Menschen von mir machen. So zum Beispiel Mister M, der sich irgendwann ein Zeitungsbildchen mit einer Frau im Mond übers Bett heftete, weil es ihn &quot;an mich erinnerte, so melancholisch und geheimnisvoll&quot;. Auch von 2 anderen Ex-Mistern kamen ähnliche Vergleiche, so dass ich mir fast schon Sorgen machte um meinen Teint und meine blasse Ausstrahlung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und jetzt Mister G: &quot;Du hast Mondaugen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Was zum Geier soll das sein, Mondaugen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich weiß nicht, ist mir grade so eingefallen. Keine Ahnung, warum.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann stieß ich auf &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Pan_(Mythologie)&quot;&gt;das&lt;/a&gt; hier: &quot;Die besondere Liebe des Pan galt der Mondgöttin Selene&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So romantisch, dass es &lt;strike&gt;fast&lt;/strike&gt; schon kitschig ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;307&quot; alt=&quot;SciFi-Fantasy-Pan_And_Selene-panandseleneoptimizedji0-jpg-rZd-507361&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/SciFi-Fantasy-Pan_And_Selene-panandseleneoptimizedji0-jpg-rZd-507361.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>papiroflexia</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-25T09:23:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5957253/">
    <title>Liebeserklärung eines Schizophrenen</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5957253/</link>
    <description>&quot;Wir haben dich ja so lieb!&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Wie jetzt, alle von euch?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ja. Alle! Und wir sind... na ja, ich würde sagen, mindestens zu fünft.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Oh. Was mach&apos; ich bloß mit diesem ganzen Haufen?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Gruppensex!!!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Genau wegen solcher durchgeknallten Dialoge liebe &lt;i&gt;ich &lt;/i&gt;ihn.</description>
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    <dc:subject>papachos</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T19:55:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5956894/">
    <title>Her mit der stillenden Frau!!!</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5956894/</link>
    <description>Mein rechtes Ohr sieht immer noch gleich übel aus, meinte der Doc heute, und verlängerte eiskalt meinen mit 3 Tagen ohnehin schon endlosen Krankenstand bis einschließlich Samstag. Sowas Blödes. Jetzt nehme ich 6 verschiedene Medikamente am Tag, darunter natürlich Antibiotika und Cortison. Und bin ungefähr 3 Stunden ansprechbar. Aber lieber als einen Trommelfelldurchbruch (wie das schon klingt, aua)...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Krankenpfleger Mister G hat heute und morgen frei und ist back to the roots, will heißen, auf seine Almhütte, solange der Altweibersommer anhält. Und mir ist sterbenslangweilig, weil ich jetzt nicht mal mehr jemanden habe, den ich volljammern kann. Sein Einzug in meine Junggesellinnenbude ist erstaunlich reibungslos verlaufen. Mal schauen, wie lange wir es miteinander aushalten. Ist ja das erste Mal. Hoffentlich wird ihm nicht langweilig und mir nicht zu eng.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>pappa molle</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2009-09-23T16:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5951164/">
    <title>Doktor Google</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5951164/</link>
    <description>Um 3 Uhr morgens von Ohrenschmerzen geweckt worden. Einschlafen unmöglich. Und so vertreibt man sich halt die Zeit im Internet. Vielleicht hat ja Google auch für solche Situationen Antworten, dachte sich Pringle, und stieß im Forum &lt;a href=&quot;http://de.answers.yahoo.com/question/index?qid=20061029010551AAdpG3V&quot;&gt;&quot;Habt ihr mal ein paar Tipps gegen Ohrenschmerzen&quot;&lt;/a&gt; auf interessante Ratschläge:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Nicht sooft in der Disco gehen. Ansonsten mal mit Rotlicht probieren aber besser ist zum HNO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Vater gab mir immer das Öl das er sonst für das Gewehr verwendete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]Wenn man also Ohrenschmerzen hat und gleichzeitig zu Blähungen neigt, vor allem nach kohlenhydratreicher Nahrung, sollte man an eine Candida-Belastung denken. Bei Frauen kommt dann noch dazu, dass dies meistens durch eine Fehlfunktion der Schilddrüse ausgelöst wurde. Also Schilddrüsenwerte spätestens ab 40 überprüfen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dreh die HiFi-Anlage leisert und setz dich nicht direkt vor die Boxen. Wenn das nicht die Ursache sein kann, lass dich lieber auf den Hintern hauen als auf die Ohren, das hilft bestimmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Watte rein- bei Dir geht auch Klopapier!&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Und mein favourite:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Das Beste gegen Ohrenschmerzen ist, wenn man sich von einer stillenden Frau ein paar Tropfen frische Muttermilch in die Ohren tropfen lässt. Das hilft wirklich!&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich glaub&apos; ich geh&apos; zum Arzt.</description>
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   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
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