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    <title>pappa per la mente (a bore is a man who, when you ask him how he is, tells you)</title>
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    <description>a bore is a man who, when you ask him how he is, tells you</description>
    <dc:publisher>pringle</dc:publisher>
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    <title>pappa per la mente</title>
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    <title>[mi hai rotto il blues]</title>
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    <description>Wie lange kann man sich selbst gut zureden? Es ist doch nicht so tragisch. Es gibt Schlimmeres. Es geschieht dir doch nichts Unrechtes. Du bist nur überempfindlich. Stell dich nicht so an. Versteh doch. Mach kein Drama draus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nein, es ist nicht verboten, jemanden anzurufen. Auch SMS sind nicht strafbar. Und in wen man sich verknallt, kann man sich bekanntlich nicht aussuchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Sticheleien und böse Seitenhiebe kommen vor. Ich habe da ein dickes Fell. Meistens steckt ja auch ein Grund dahinter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber nun ist genug. Es darf nicht sein, dass ich zusammenzucke, wann immer mein Handy klingelt. Das ich übrigens nachts ausschalte in letzter Zeit. Ich habe keine Lust mehr auszugehen. Keine Lust mehr, mit dir zu reden. Ich will mich nur mehr in Sicherheit bringen vor deinen Angriffen, und ich bin nicht gewillt, dafür meine Freiheit aufzugeben. Ich will sagen, was ich denke, tun, was ich will, und schreiben, was mir durch den Kopf geht. Ohne dich in meinem Nacken zu haben. Ich will die Kommentarfunktion wieder für alle Leser aktivieren und meinen Blog nicht zensieren. Ich will ich selbst sein. Ich will mich bei der Arbeit konzentrieren, was mir ohnehin schwerfällt, aber ich habe meinen Stolz, und der verlangt, dass ich meine Pflichten ordentlich erledige. Ich möchte mit Freunden in gemütlicher Runde beisammensitzen. Und ich will dich nicht mehr dabeihaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mich heute lange im Spiegel angeschaut. Seit zwei Wochen suche ich nach dem Lächeln, das ich davor ständig durch die Gegend trug, so ungewohnt, dass es mir selber auffiel. Jetzt ertappe ich mich dabei, wie ich mit verkniffenem Blick, hängenden Schultern und nach unten gezogenen Mundwinkeln herumschlurfe. Verbittert. Eingeschüchtert. Misstrauisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mein Herz erinnert mich leise daran, dass ich mich nicht unterkriegen lassen darf. Wer sein Innerstes nach Außen kehrt und Menschen vertraut, ist verwundbar. Aber lieber Narben als einen Panzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich weiß, dass du das liest. Und ich will keine Rechtfertigungen hören, keine Kommentare lesen. Ich möchte auch nicht undankbar erscheinen. Aber ich habe alles versucht. Und ich kann nicht mehr. Ich habe keine Lust, mir meine Gesundheit zu ruinieren lassen von deinen hinterhältigen, verletzenden Spielchen. Ich meine es ernst. Lass gut sein. Ich wünsche dir viel Glück.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papirotazos&quot;&gt;papirotazos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-30T19:40:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5026031/">
    <title>Nordic Stalking</title>
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    <description>&lt;i&gt;Die neue Sportart, fast so trendy wie Running Sushi.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Leben könnte wirklich schön, weil unkompliziert, sein. Natürlich das der anderen Leute. Diesmal allerdings bin ich an den Turbulenzen in meinem Alltag nicht ausschließlich selbst schuld. Also gut, einen Felsbrocken ins Rollen gebracht habe ich vielleicht, als ich mich auf eine Wiederaufnahme der Affäre mit dem Ex eingelassen habe. Mea culpa. Überraschend ist dann doch, dass wir uns seit zwei Monaten ganz gut verstehen, was schon doppelt so lange ist wie unsere &quot;Beziehung&quot; damals, vor zehn Jahren. Mister D ist zwar ein komplizierter Mensch, das Verhältnis zu ihm aber überhaupt nicht. Und sollte uns langweilig werden vor lauter Harmonie, sorgen Andere mit bescheuerten Aktionen für etwas Salz in der Suppe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Man nehme:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miss M (eine Ex-Affäre seinerseits), hat zwei Kinder und einen Mann. Schickt SMS mit eindeutigen Angeboten und ruft um halb drei Uhr morgens an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miss Trailer Trash (seine On/Off-Ex-nicht mehr Ex), deren Name sich noch an seiner Tür und Arsch noch manchmal in seinem Bett befindet. Liefert peinliche Szenen beim Ausgehen in der Innenstadt, läuft mir ziemlich oft rein zufällig über den Weg und lauert uns vor seiner Haustür auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mister T, guter Freund von uns beiden und eifersüchtig bis paranoid. Kann sich giftige Kommentare und böse Seitenhiebe nicht verkneifen, obwohl ihm eigentlich niemand etwas getan hat. Anrufe rund um die Uhr, gerne auch gegen halb fünf Uhr morgens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Firmenspanier. Bescheuerte Ausreden, um mich nach Feierabend in seine Wohnung zu locken, wechseln sich ab mit Gegrapsche und schleimigen Komplimenten. Kündigt demnächst. Habe ihm erzählt, ich sei verlobt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immer was los, hier.</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papirotazos&quot;&gt;papirotazos&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5016796/">
    <title>Ach, und Schwesterherz</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5016796/</link>
    <description>Somit hab&apos; ich jetzt auch &apos;nen Ex-nicht mehr Ex-wieder Ex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;(war keine Absicht)&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papirotazos&quot;&gt;papirotazos&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-24T20:48:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5011985/">
    <title>Ganz ruhig, Sixie (reloaded)</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5011985/</link>
    <description>Die Spanier haben gegen die Italiener gewonnen. Verdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Miss Pringle hat gegen Miss Trailer Trash verloren. Unverdient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber irgendwie auch &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=hQ-XKz0eNb8&quot;&gt;unbeeindruckt&lt;/a&gt;.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/pappa+molle&quot;&gt;pappa molle&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-22T22:43:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5008643/">
    <title>Papa vom Mars?</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5008643/</link>
    <description>Der aktuelle &quot;Stern&quot; befasst sich mit der Frage, warum so viele tolle Frauen Schwierigkeiten haben, einen Partner zu finden. Unsereins befasst sich ja schon länger damit. Der männliche Blickpunkt ist dabei besonders interessant. Während mein kleiner Bruder keine Gelegenheit auslässt, die &quot;alte Jungfer&quot; ins Spiel zu bringen, baut Papi mich auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Irgendwie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&quot;Du wirst sowieso keinen finden, der intelligenter ist als du. Vielleicht nicht mal genauso intelligent. Also hör auf, danach zu suchen und beschränke dich auf andere Qualitäten.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schadensbegrenzung lautet sein Vorschlag.</description>
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    <dc:date>2008-06-21T11:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/5002312/">
    <title>Weisheit zum Tage</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/5002312/</link>
    <description>Ein Mann wäre immer gerne der Erste.&lt;br /&gt;
Eine Frau wäre immer gerne die Letzte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=mPi_JaCbtLg&quot;&gt;speechless&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papiroflexia&quot;&gt;papiroflexia&lt;/a&gt;</dc:subject>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4994837/">
    <title>A por ellos!!!</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4994837/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;DSCF0904&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/DSCF0904.jpg&quot; /&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papachos&quot;&gt;papachos&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-06-15T14:26:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4989973/">
    <title>30 ist wirklich kein Alter</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4989973/</link>
    <description>Mister P wird heute 30. Zur Feier des Tages ist der Wettergott gnädig und klebt zwei wunderschöne Regenbogen an das Hintergrundbild vor der Stammbar, wo ein Haufen Gäste bei Bier und Veneziani feiert, untermalt vom Grölen der kroatischen Fans und den Stoßseufzern der Deutschen aus dem Fernseher. Mister P blickt zum Himmel und meint:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Schau, zwei &lt;i&gt;Sonnenbogen&lt;/i&gt;!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;CIMG0807&quot; width=&quot;300&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/CIMG0807.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso feuchtfröhlich die Party von der ebenfalls nunmehr 30jährigen Black Mamba letztes Wochenende. Alkohol und Regen in Strömen am Freitag, schickes Dinner im Schloss bei Cola Zero und Mineralwasser am Tag darauf. Mister T bekochte das Burgfräulein, das Schlossgespenst, die Prinzessin und ihren Hengst mit einem scharfen Thaisüppchen (danke! danke! danke!) und einem hervorragenden Pilze-Gamberi-Risotto. Freue mich auf meinen Geburtstag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG0756&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/CIMG0756.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG0916&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/CIMG0916.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papachos&quot;&gt;papachos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-12T20:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4984674/">
    <title>Mein Montag im Büro</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4984674/</link>
    <description>E-mail unserer neuen Übersetzerfirma aus Deutschland:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...Liebe Grüße in die &lt;i&gt;Schweiz &lt;/i&gt;schickt Ihnen Frau J.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ironische Antwortmail von Kollege W:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...schicken wir Ihnen schöne Grüße nach &lt;i&gt;Österreich&lt;/i&gt;.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rückmail von Frau J.:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;Liebe Frau W.!&lt;br /&gt;
Liebe Grüße aus Deutschland nach &lt;i&gt;Österreich&lt;/i&gt;!&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die darauf folgende Antwort war mit dem Wiki-Link zu Südtirol versehen. Wir wollten noch ein Foto vom &lt;b&gt;Herrn &lt;/b&gt;Kollegen W beilegen, fanden das aber dann doch übertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was sie geantwortet hat?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;...finde ich es sehr nett von Ihnen, dass Sie mir das nicht übelgenommen haben und hoffe auf eine gute Zusammenarbeit.&quot;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papiroflexia&quot;&gt;papiroflexia&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-10T19:07:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4977801/">
    <title>EXzess</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4977801/</link>
    <description>&quot;Hallo! Hast du die Nacht überlebt?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Guten Morgen. Geht so, bin leicht angeschlagen.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ich wollte mich nochmal entschuldigen bei dir, wegen gestern.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Schon okay. Solange sie nicht meine Zahnbürste benutzt hat.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Hat sie natürlich nicht! Ach, und ich weiß nicht, ob es dich interessiert, aber ihren Wohnungsschlüssel hat sie auch wieder gefunden.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Na dann ist ja gut. Wie kann man nur sein ganzes Zeug verlieren?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Keine Ahnung. Ich hab jedenfalls alles sicher nach Hause gebracht: mich, meinen Rausch, meine Schlüssel...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;...und die falsche Ex...&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Haha, der war gut. Hast du geweint?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nein, wieso?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Doch.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Nein.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Oooch, komm schon! Ich würde mir gerne einbilden, dass du geweint hast.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Okay. Dann hab ich mich natürlich in den Schlaf geweint.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eifersucht auf Exfreundinnen ist kindisch. Was aber, wenn man selbst eine ist? *grübel*</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papirotazos&quot;&gt;papirotazos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-07T14:05:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4971940/">
    <title>[and I try not to worry, but you&apos;ve got me terrified]</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4971940/</link>
    <description>Gartenarbeit soll ja so entspannend sein. Ich grabe mit bloßen Händen so tief es nur geht, verscharre die schale Erinnerung an die Demütigungen der letzten zehn Monate, zusammen mit den kleinen Brocken puren Glücks, die mir immer wieder vorgeschmissen wurden und die ich aus dummer Nostalgie bis heute aufbewahrt habe. Damit auch nichts mehr Blüten treibt, werde ich wohl den Stein aus meiner Brust reißen und dekorativ in die frische Erde setzen. Rest in peace, Meister. Mit Schweißperlen auf der Stirn und Schmutz unter den Fingernägeln mache ich mich daran, die Beete zu ebnen. Aus einer Ecke blitzt es mir blau entgegen. Die Vergissmeinnicht muss ich nicht mal mehr gießen, die blühen ganz unverhofft von alleine. Wer da wohl am Werk war? Ganz vorsichtig streiche ich über die winzigen Blüten und stelle mir die unvermeidliche Frage, wie lange es dauern wird, bis sie welken. Oder jemand aus Unachtsamkeit darauf herumtrampelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;372&quot; alt=&quot;maulwurf2&quot; width=&quot;266&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/maulwurf2.jpg&quot; /&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papachos&quot;&gt;papachos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-06-04T18:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4961514/">
    <title>Fenster, aufgerissen.</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4961514/</link>
    <description>Gute Laune, unkaputtbar. Du kannst mir nichts, Regen. Vor meiner Nase abfahrender Zug. Mit einem Lächeln grüße ich den lahmen Schalterbeamten, der nun doch recht geknickt aus seinem Guckloch schaut, setze mich ins Auto und fahre los.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schnupper. Nasser Asphalt mit einer Prise Jasmin und Oleander. Zwischenstopp im Autogrill. Ich liebe Autogrills. -grille? -grilli? Wasn blödes Wort. Egal. Es riecht nach Benzin und Kaffee. Un caffè macchiato e un pacchetto di Fortuna blu, grazie. Ein kleiner Mann räumt meinen Tisch ab und gibt mir Feuer, bevor ich die Zigarette im Mund habe. Wie aufmerksam, dankeschön.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du kannst mir nichts, schwarzes Loch in meiner Geldtasche. Wenigstens nichts zu verlieren. &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=D95u0VfjYBI&quot;&gt;You&apos;re&lt;/a&gt; the only song I want to hear. Der Fortbildungskurs in gähnender Langeweile beeindruckt mich nicht im Geringsten. Ich summe innerlich zu den Noten in meinem Kopf und der Leichtigkeit in meinem Herzen. Zähle die Regentropfen. Freue mich, nicht bei der Arbeit zu sitzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und dann ist plötzlich Wochenende. Nichts wie hinaus in den Regen. Ist gut gegen Heuschnupfen. Und gegen Bitterkeit. Bis bald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Für Mister T.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papachos&quot;&gt;papachos&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 pringle</dc:rights>
    <dc:date>2008-05-30T16:27:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://pappardella.twoday.net/stories/4958116/">
    <title>[through these fields of destruction]</title>
    <link>http://pappardella.twoday.net/stories/4958116/</link>
    <description>Der Abend hatte den Anschein, er würde so unterhaltsam enden, wie er angefangen hat. Nun stehe ich hier und lausche fasziniert den Ausführungen meiner neuen Bekannten, die gerade von jemandem schwadroniert, der mich gerade etwas verwirrt. Die Unterhaltung wechselt vom Kuriosen ins Amüsante, teilweise ins Lächerliche und dann wieder ins Interessante, um schließlich darin zu münden, dass ich mir  nicht zum ersten Mal  Gedanken mache, was hier eigentlich für ein Stück aufgeführt wird. Ob Tragödie, Komödie oder wohl doch eher Seifenoper. An meinem gefühlten hundertsten Veneziano nippend, lasse ich meine Gedanken schweifen, ohne sie auch nur einen Wimpernschlag aus den Augen zu verlieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinter meinen Augen herrscht Dunkelheit. Und es drängt sich mir immer und immer wieder der selbe Gedanke auf. Ist nicht auszurotten, obwohl ich es immer wieder versucht habe. Egal womit ich ihn beschwere, damit er endlich bis auf tiefsten Grund sinkt und auch dort bleibt, ob mit Lügen, beißenden, schonungslosen Wahrheiten, ob mit Schuldgefühlen, Zorn oder der bleiernen Schwere meiner Hoffnungslosigkeit. Er taucht immer wieder auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Ich habe hier nichts verloren.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verloren. Ich schaukle auf den &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=k5JkHBC5lDs&quot;&gt;Wellen&lt;/a&gt; meiner Einsamkeit inmitten lachender Fratzen. Ein Stück Treibholz, unnütz, tot und alt. So alt. Als hätte ich alles schon gesehen, alles schon einmal gehört. Vielleicht hast du recht und es gibt wirklich nichts mehr, was mir etwas anhaben kann. Oder mich auch nur berührt. Vielleicht berührt mich vieles, aber es hat doch keinen Sinn, sich etwas vorzumachen, das ist nur meine Oberfläche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oberfläche. Das da, auf meinem glattgeschliffenen Herzen, siehst du das? Das sind die Fingerabdrücke des Letzten, der es in der Hand hatte. Sie sagen: ich wünsche dir viel Glück. Du kannst es brauchen, so wie ich auch. Ich wusste damals nicht, wie recht er haben sollte. Und dass ich irgendwann einsehen würde, dass&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
was nicht zurückkommt,&lt;br /&gt;
nie mein gewesen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;i&gt;there&apos;s so many different worlds&lt;br /&gt;
so many differents suns&lt;br /&gt;
and we have just one world&lt;br /&gt;
but we live in different ones&lt;/i&gt;]</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/la+loca+de+los+viajes&quot;&gt;la loca de los viajes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Girl&apos;s night out</title>
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    <description>Mister T zum Apotheker:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;cite&gt;&quot;In letzter Zeit verbringe ich so viel Zeit mit diesem Weiberhaufen, wenn das so weitergeht, komme ich bald zu dir in die Apotheke, um mir Tampons zu kaufen!&quot;&lt;/cite&gt;</description>
    <dc:creator>pringle</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papel%C3%B3nes&quot;&gt;papelónes&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Nicht verliebt.</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;CIMG2437&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/pappardella/images/CIMG2437.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Es gibt Dinge, von denen ich weiß, dass ich sie dir nie erzählen darf.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich hülle mich in deine Worte wie in eine wärmende Decke. Lasse mich fallen, weil ich nicht die Starke sein muss und meinen müden Kopf an deiner Schulter anlehnen kann. So müde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kann dir nicht sagen, wie gut es sich anfühlt, wenn du mich im Schlaf umarmst und deine Finger mit meinen verschränkst, als hättest du Angst, ich würde davonlaufen.&lt;br /&gt;
Auch kann ich dir nichts von der mulmigen Vorahnung sagen, die ich habe, dass wir uns irgendwann aus purer Sturheit wieder die Köpfe einschlagen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oh ja. Das wird passieren. Aber bis es soweit ist, genieße ich das, was ist. Mit einem Lächeln, das mir im Gesicht klebt wie dein Schweiß an meinem Körper nach einer schlaflosen Nacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[Was heißt hier Meister? Pah. Schlimmer. Besser. Schaurigschön.]</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://pappardella.twoday.net/topics/papachos&quot;&gt;papachos&lt;/a&gt;</dc:subject>
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